Geschichte

Eduard Hiepe erwarb 1903 die Stadtapotheke im historischen Gebäude im Zeller Ortskern.

In den 20er Jahren entwickelte er mit dem Häger Landpfarrer Joseph Hurst den heute noch erhältlichen Hustensirup „Tannenblut“ für die unter Bronchial- und Atemwegsbeschwerden leidenden Textilarbeiter im Oberen Wiesental.

1974 eröffnete Frank Hiepe die Wiesental Apotheke in der Schopfheimerstraße im Neubau und baute die Apotheke zu einem modernen, kunden- und serviceorientierten Geschäft auf.

Die Wiesental Apotheke zeichnet sich neben der kompetenten Gesundheitsberatung und dem Vorhalten eines breiten Arzneimittel-Sortiments auch durch das Angebot an homöopathischen und pflanzlichen Naturheilmitteln aus.

Herr Hiepe übergab nach 34 Jahren in über 100-jähriger Familientradition im April 2005 die Apotheke an Herrn Stübler. Stefan Stübler, Apotheker in der vierten Generation unterstützte in der Belchen Apotheke in Schönau seit 2000 seine Mutter Gerli Stübler, bevor er seine Selbstständigkeit in Zell 2005 begann.

Im Sommer 2006 wurde die Apotheke komplett neu umgebaut, um wiederum noch genauer auf die Kundenwünsche und Bedürfnisse von heute reagieren zu können.

Im Sommer 2011 ist die Apotheke erneut umgebaut worden. Der ehemalige Öltankkeller wurde zu den Apothekenräumen ergänzt und ein Arzneimittelkommisionierautomat wurde eingebaut. Dadurch konnte der Verkaufsraum bedeutend vergrößert werden. Die Warenpräsentation ist großzügig und ansprechend. Die Beratungsplätze konnten erweitert und großzügiger für mehr Diskretion gestaltet werden.